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Transfluid Maschinenbau GmbH

Hünegräben 19-22, 57392 Schmallenberg
Deutschland
Telefon +49 2972 9715-0
Fax +49 2972 9715-11
sales@transfluid.de

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Tube 2022 Hallenplan (Halle 5): Stand E16

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Tube 2022 Geländeplan: Halle 5

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Produktkategorien

  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.01  Maschinen und Anlagen zur mechanischen Bearbeitung
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Maschinen zum Stauchen von Rohren

  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
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Maschinen zum Aufweiten von Rohren

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Maschinen zum Stanzen von Rohren

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  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.11  Handlingsysteme, Zuführsysteme und Logistik für die Rohrindustrie
  • 02.11.03  Anlagen zum Separieren von Rohren

Anlagen zum Separieren von Rohren

  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.11  Handlingsysteme, Zuführsysteme und Logistik für die Rohrindustrie
  • 02.11.05  Förder-, Hebe- und Transportsysteme
  • 02.11.05.01  Robotertechnik für die Rohrindustrie

Robotertechnik für die Rohrindustrie

Unsere Produkte

Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen

Die nächste Generation von Rohrbiegerobotern

transfluid stellt fortschrittliche Roboter zum Biegen von Rohren her, die noch effektiver und einfacher zu bedienen sind
Roboter, die Rohre effektiv und flexibel bearbeiten, werden bereits seit einiger Zeit in den Produktionszellen von transfluid eingesetzt. Diese Biegesysteme waren von Anfang an in der Lage, Isometriedaten aufzunehmen und daraus Biegedaten zu generieren, ohne dass eine separate Roboterprogrammierung notwendig war. Das Hightech-Maschinenbauunternehmen hat die Entwicklung seiner Biegeroboter nun einen Schritt weitergeführt und nochmals verbessert. "Wir wollten eine Lösung, die noch einfacher zu bedienen ist. Das gilt für die Programmierung, die reduziert wurde oder ganz entfällt", erklärt Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin von transfluid. "Und gleichzeitig ist es uns gelungen, die Roboter noch flexibler zu machen. Es war eine sehr große Herausforderung, Biegeroboter, die bereits sehr gut funktionierten, deutlich zu verbessern. Umso mehr freue ich mich, dass es unserem Expertenteam gelungen ist."

Synchrone und eindeutige Identifikation
Bewährte Transfluid-Biegeeinheiten mit zwei Robotern biegen lange Rohre von beiden Seiten. Auf diese Weise können die Rohre bereits mit Umform- oder Verbindungssystemen versehen werden. Wesentlich einfacher ist es jedoch, gerade Rohre in Umformmaschinen zu verarbeiten, wenn eine Biegemaschine von beiden Seiten starten kann. "Die Roboter sind im Einsatz synchronisiert. Zusätzliche Armaturen, wie Montage- und Stützvorrichtungen, werden automatisch mit den Bearbeitungsrobotern synchronisiert. Die Roboter erkennen die Rohre anhand des Codes auf den Bauteilen und generieren die Biegefolge; sie können auch verschiedene Radien und Durchmesser wählen", sagt Stefanie Flaeper. Es ist möglich, mit bis zu sechs verschiedenen Rohrdurchmessern zu arbeiten, ohne das Werkzeug zu wechseln.

Erweiterte Bearbeitung, mehr Leistung
Mit den Neu- und Weiterentwicklungen von transfluid kann jede Fertigungszelle mit zwei Robotern nicht nur Rohre von beiden Seiten biegen, sondern jeder dieser Biegeroboter kann auch seine eigene, unterschiedliche Geometrie bearbeiten. Die Anlage kann somit sehr effizient genutzt werden und der Output ist deutlich höher. "Mit der Software, die wir entwickelt haben, haben wir uns ein neues Ziel gesetzt, nämlich die Prozesse deutlich zu vereinfachen. Die Biegedaten werden automatisch aus den Koordinaten generiert, ohne dass wir die Roboter programmieren müssen", resümiert Stefanie Flaeper

Biegen und Handhaben, ohne aufwendige und zeitraubende Programmierung
Die neueste Generation von Biegerobotern bietet auch ein sichereres Handling. Die Position, an der der Roboter das Rohr im Magazin ergreift, und die Position, an der er das Rohr zur Entnahme und Ablage ergreift, können aus vorprogrammierten Einstellungen abgerufen werden. Das bedeutet, dass der Bediener fast keine Programmierung des Biegeprogramms oder des Handhabungsprozesses vornehmen muss. Es wird einfach aus gespeicherten Daten abgerufen. Auch die Bearbeitung von Bauteilen, die von den Robotern gebogen und abgelegt wurden, ist aufgrund der langen Segmente problemlos möglich, selbst wenn es zu möglichen Kollisionen kommt. Denn die letzte Biegung kann auf dem "schwimmenden" Rohr, direkt über der Entnahmeposition, durchgeführt werden. Das gesamte System wird über die Steuerung der Biegemaschine verwaltet. Das hat den Vorteil, dass man mit X-, Y- und Z-Daten, aber auch mit Längen und Biegewinkeln arbeiten kann, genau wie bei den Standard-Biegemaschinen. Es sind keine besonderen Kenntnisse in der Programmierung eines Roboters erforderlich. Um die Einrichtungszeit so kurz wie möglich zu halten, haben die Roboter vorinstallierte Einstellungen, die die zusätzlichen Achsen beinhalten. Dadurch kann der Bediener jeden Werkzeugwechsel in kürzester Zeit durchführen. Die Roboter können in bestimmten Positionen nebeneinander positioniert werden. Auf Knopfdruck fährt das System in die Ausgangsposition zurück. Mit der neuesten Generation von Rohrbiegerobotern hat transfluid die Möglichkeiten der Rohrbearbeitung einmal mehr weiterentwickelt und effizienter gemacht.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen

Die nächste Generation an Roboterbiegern

Transfluid macht weiterentwickelte Roboter als Biegemaschinen noch effektiver und einfacher einsetzbar
Roboter, die als Biegemaschinen effektiv und flexibel Rohre bearbeiten, sind schon seit geraumer Zeit in Fertigungszellen von Transfluid im Einsatz. Diese Biegesysteme waren von Beginn an in der Lage, ohne separate Programmierung Isometriedaten zu übernehmen und daraus Biegedaten zu generieren. Jetzt hat der Hightech-Maschinenbauer seine Roboterbieger in der nächsten Evolutionsstufe neu aufgesetzt und noch einmal verbessert. „Uns ging es darum, die Lösung noch einfacher nutzbar zu machen. Das betrifft die reduzierte beziehungsweise komplett wegfallende Programmierung“, erläutert Transfluid-Geschäftsführerin Stefanie Flaeper. „Gleichzeitig ist es uns gelungen, die Flexibilität weiter zu steigern. Signifikante Verbesserungen waren bei den bereits hervorragend arbeitenden Roboterbiegern eine echte Herausforderung. Umso mehr freut es mich, dass es unserem Experten-Team gelungen ist.“

Synchronisiert und kodiert
Bewährte Transfluid-Biegezellen mit zwei Robotern biegen lange Rohre von beiden Seiten. Dabei können die Rohre bereits mit Umformungen oder Verbindungssystemen versehen sein. Gerade Rohre lassen sich jedoch in einer Umformmaschine erheblich besser bearbeiten.

„Die beiden Roboter synchronisieren sich bei der Anwendung. Zusatzeinrichtungen, wie zum Beispiel Halte- oder Stützvorrichtungen, synchronisieren sich automatisch mit dem bearbeitenden Roboter. Über Kodierungen am Bauteil erkennen unsere Biegeroboter das Rohr, erzeugen die Bogenfolge und können auch verschiedene Radien und Durchmesser wählen“, so Stefanie Flaeper. Insgesamt sind bis zu sechs verschiedene Rohrdurchmesser oder Radien einrüstbar.

Erweiterte Bearbeitung, größere Ausbringung
Mit der Neu- und Weiterentwicklung von Transfluid kann eine Fertigungszelle mit zwei Robotern inzwischen nicht nur an einem Rohr beidseitig biegen – jeder der beiden Biegeroboter kann auch eine unterschiedliche Geometrie bearbeiten. Damit ist das System sehr effizient nutzbar und hat eine wesentlich höhere Ausbringung. „Über unsere speziell entwickelte Software haben wir einen weiteren Meilenstein gesetzt, der Abläufe wesentlich einfacher macht. Denn aus Koordinaten werden Biegedaten erzeugt, ohne dass eine Programmierung am Roboter notwendig ist,“, resümiert Stefanie Flaeper.

Biegen und Handling ohne aufwendige Programmierung
Die neue Generation von Biegerobotern bietet darüber hinaus ein noch sicheres Handling: Die Position, an der das Rohr am Magazin gegriffen wird, und die Position, an der das Rohr gegriffen wird, um es abzulegen, ist aus vorprogrammierten Werten abrufbar. Das heißt für den Anwender, dass nahezu keinerlei Programmierung des Biegeprogramms oder der Handling-Abläufe notwendig ist. Es wird einfach auf bereits hinterlegte Daten zurückgegriffen.

Auch ein vom Roboter abgelegtes, gebogenes Bauteil, bei dem es aufgrund großer Schenkellängen zu Kollisionsproblemen kommt, lässt sich problemlos bearbeiten. Denn der letzte Bogen ist am „schwebenden“ Rohr unmittelbar über der Ablageposition umsetzbar.

Die gesamte Anlage wird über eine Biegemaschinensteuerung betrieben. Das hat den Vorteil, dass sowohl mit x, y ,z-Daten gearbeitet werden kann, als auch mit Längen und Biegewinkeln, so wie bei jeder konventionellen Biegemaschine. Besondere Kenntnisse einer Roboterprogrammierung

sind nicht notwendig. Um Rüstzeiten so gering wie möglich zu halten, haben die Roboter inklusive der Zusatzachsen eine voreingestellte Rüststellung. Diese ermöglicht es dem Anwender, Rüstvorgänge auf kurzen Wegen zu erledigen. Die Roboter lassen sich nebeneinander an definierter Stelle positionieren. Per Tastendruck fährt die Anlage wieder zurück in die Grundstellung. Mit der neuen Generation an Roboterbiegern hat Transfluid die Möglichkeiten der Rohrbearbeitung noch einmal erweitert und effizienter gemacht.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Biegesoftware

Intelligente Software reduziert die Anzahl der Produktionsschritte

Mit den beiden neuesten Versionen der t project Software von transfluid wird der Rohrfertigungsprozess sicherer.
Die Idee hinter der t project Software ist ein systematischer Ansatz zur kontrollierten Rohrfertigung. Was komplex ist, wird einfach. Dazu ist die Anbindung an CAD-, BDE- oder ERP-Systeme, Rohrbiegemaschinen oder Biegeroboter möglich. Dabei können alle gängigen Schnittstellen genutzt werden. Die Prozesse können visualisiert und validiert werden. Es wurden zwei Versionen der Software entwickelt, die in verschiedenen Bereichen der Rohrbearbeitung und bei Sonderlösungen eine wichtige Rolle spielen. Sie können je nach den Anforderungen des jeweiligen Prozesses eingesetzt werden.

Sichere Planung von komplexen Geometrien und Biegefolgen
Die Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Anzahl der notwendigen Schritte zur Herstellung eines fertigen Bauteils reduziert und damit die Produktion kostengünstiger macht. Aus diesem Grund ist sie eine effektive Lösung für Biegemaschinen und kann zusammen mit allen gängigen CAD-Systemen verwendet werden. Die Software eliminiert mögliche Kollisionen mit der Ausrüstung, den Werkzeugen und der Umgebung, bevor der eigentliche Biegeprozess beginnt. Sie prüft die Machbarkeit der Rohrgeometrie. Die erforderlichen Werkzeug- und Maschinenparameter werden online über das CAD-System bereitgestellt. Wird ein Roboter für den Biegevorgang eingesetzt, verarbeitet die Software die Daten, ohne dass eine teure Neuprogrammierung des Roboters erforderlich ist. Dazu ist es möglich, die Daten auf die gleiche Weise zu laden wie bei einer Standard-Biegemaschine. Die vorinstallierte Software errechnet dann alle notwendigen Bewegungen für den Roboter. Die automatische produktspezifische Anpassung der Biegegeschwindigkeit für alle transfluid-Maschinen ermöglicht es, lange Rohre sicher und ohne Schwingungen zu verarbeiten.

Rohstoffsparendes Schneiden und exakte Identifikation bei vernetzten Prozessen
Die Softwarelösung hilft auch beim wirtschaftlichen Schneiden von Rohren. Bei integrierten Schneidsystemen optimiert die transfluid-Software das Schnittbild. Die Schnittlängen werden präzise berechnet und es werden weniger Rohmaterialien verbraucht. Besonders effektiv ist dies bei der t-cut-Anlage von transfluid zum orbitalen spanlosen Schneiden. Zeitgleich mit dem Fertigungsprozess wird eine Schnittfolge erstellt, der Schnitt wird automatisch verbessert und die halbfertigen Rohre können mit möglichst wenig Abfall verwendet werden. Durch die individuelle Kennzeichnung, verknüpft mit den Daten für die Verbindungen oder Biegefolgen, kann das Bauteil in allen Prozessstufen verfolgt werden. Die Datenübergabe erfolgt über eine Schnittstelle zu CAD-, ERP- und anderen Programmen

Ein Softwareprogramm, zwei Lösungen für isolierte oder vernetzte Optionen
t project basiert auf dem Windows-Betriebssystem und ist intuitiv zu bedienen. Die Software berücksichtigt die spezifischen Daten für das verwendete Material, um sicher genaue Biegeergebnisse zu liefern. Verschiedene Zusatzmodule enthalten alle Details ganzer Prozesse, um eine bessere Kontrolle über den Prozess zu haben und die Prozessdaten der Umformtechniken zu verwalten. Die t project Software kann direkt an das firmeninterne Netzwerk (Intranet) angeschlossen werden, um eine bessere Datensicherheit zu gewährleisten. Die beiden Versionen der Software sind als isolierte oder vernetzte Optionen erhältlich. Die erste Option, t project Basic, bietet das nahezu komplette digitale Basispaket. Damit ist es möglich, Isometrien direkt in Biegedaten umzuwandeln und auch die Korrektur- und Überbiegungswerte automatisch zu berechnen. Und durch die Eingabe der Raumdiagonalen ist es dem Bediener möglich, das gebogene Bauteil auf einfache und manuelle Weise zu kontrollieren. Wenn die Rohre nicht im CAD-System konstruiert wurden, kann die Geometrie auch manuell eingegeben werden.

Die Version t project Professional verfügt über die gleichen Funktionen und einige mehr. Erforderliche Erweiterungen werden automatisch berechnet. Zusätzliche Produktionssicherheit bieten die bereits erwähnten Kollisionstests. Wird eine potentielle Kollision festgestellt, findet die Software selbständig eine Alternative. Das Importmodul verfügt über 30 Schnittstellen für fast alle gängigen Programme wie IGES, STEP, JT oder PCF, um sie mit CAD-, Messmittel- und Office-Programmen zu verbinden. Das System verfügt über 10 Exportschnittstellen, um Daten z.B. als IGES-Dateien zu exportieren

Die Möglichkeit, Simulationen an den Rohren durchzuführen, ist hilfreich für die praktischen Anwendungen, die Flansche oder Umformungen beinhalten. Um ein ganzes Paket von Rohrgeometrien zu berechnen und zu prüfen, dass es keine Kollisionen gibt, verfügt die Software über eine Multitest-Funktion. Sie testet alle Geometrien, indem sie im Hintergrund Berechnungen durchführt und die nicht möglichen Prozessabläufe herausfiltert. Falls erforderlich, wird die Geometrie angepasst. Die transfluid-Software bietet für die unterschiedlichsten Anforderungen die richtige Lösung.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Biegesoftware

Intelligente Software reduziert Prozessschritte

In zwei Varianten sorgt die aktuelle t project-Software von transfluid für mehr Produktionssicherheit bei der Rohrbearbeitung

Mit System an eine kontrollierte Fertigung zu gehen, ist das Prinzip der transfluid-Software t project. Komplexes wird damit einfacher. Dafür sind zum Beispiel Verbindungen zu CAD-, BDE- oder ERP-Systemen, Biegemaschinen oder Roboterbiegern möglich. Sämtliche gängige Schnittstellen sind damit nutzbar. Dabei können Prozesse visualisiert und verifiziert werden. Als Dreh- und Angelpunkt in unterschiedlichen Bereichen der Rohrbearbeitung und für individuelle Lösungen, hat man bei transfluid die Software in zwei Ausführungen entwickelt. Diese können entsprechend der  jeweiligen Anforderungen genutzt werden.

Geometrien-Vielfalt und Biegevorgänge sicher planen
Eine Stärke der Software liegt darin, die Prozessschritte bis zum fertigen Bauteil zu reduzieren und so die Produktion wirtschaftlicher zu machen. Dafür ist sie als effektive Lösung für die Biegemaschine und in Kombination mit allen gängigen CAD-Systemen einsetzbar. Schon vor dem eigentlichen Biegevorgang schließt die Software eventuelle Kollisionen mit der Anlage, dem Werkzeug oder der räumlichen Umgebung aus. Sie testet dafür die Rohrgeometrien auf ihre Umsetzbarkeit. Die dafür benötigten Werkzeug- oder Maschinenparameter liefert das CAD-Programm online.

Ist ein Roboter als Biegemaschine im Einsatz, ermöglicht die Software die Verarbeitung der Daten ohne aufwendige Programmierung des Roboters. Hierzu können Daten genauso eingelesen werden wie bei einer konventionellen Biegemaschine. Eine vorinstallierte Software erstellt alle notwendigen Bewegungsabläufe des Roboters. Die automatische, produktspezifische Anpassung der Biegegeschwindigkeit bei sämtlichen Transfluid-Maschinen, ermöglicht es lange Rohre schwingungsfrei und sicher zu bearbeiten.

Materialeffizientes Trennen und exakte Identifikation für vernetzte Abläufe
Die Software-Lösung unterstützt auch das wirtschaftliche Trennen von Rohren. Bei integrierten Trennanlagen steht dafür eine Software für Verschnittoptimierung bereit. Trennlängen werden exakt ermittelt und so Material gespart. Dies ist bei den orbitalen transfluid t cut-Anlagen zum spanlosen Rohrtrennen besonders effektiv. Parallel zum Fertigungsablauf wird dafür eine Trennliste erstellt. Der Zuschnitt wird automatisch verbessert und Rohr-Halbzeuge können mit möglichst wenig Verschnitt genutzt werden. Über eine individuelle Markierung, inklusive Daten wie Verbindungssystem oder Biegeablauf, bleibt das Werkstück im gesamten Prozess identifizierbar. Der Datentransfer läuft dabei über Schnittstellen aus dem CAD, ERP und anderen Programmen.

Eine Software, zwei Lösungen als Einzelplatz- oder Netzwerkvarianten
t project basiert auf dem Windows-Betriebssystem und ist intuitiv bedienbar. Im Einsatz berücksichtigt die Software materialspezifische Daten für exakte Biegeergebnisse, die sicher erfasst werden. Darüber hinaus dokumentieren unterschiedliche Ergänzungsmodule komplette Abläufe zur besseren Prozesskontrolle und verwalten Prozessdaten der Umformtechnik. Für eine bessere Datensicherheit kann t project zentral in das firmeninterne Netzwerk (Intranet) eingebunden werden.

Die zwei verschiedenen Ausführungen der Software stehen als Einzelplatz- oder Netzwerkvarianten zur Verfügung. Die erste Variante t project Basic sorgt quasi für die digitale Grundausstattung. Damit ist die direkte Umwandlung von Isometrien in Biegedaten möglich und die automatische Berechnung von Korrektur- und Überbiegewerten. Ferner ermöglicht die Angabe zum Maß der Raumdiagonale dem Bediener eine einfache, manuelle Kontrolle am gebogenen Teil. Und falls Rohre nicht im CAD gezeichnet sind, kann die Geometrie auch manuell eingegeben werden.

Die Version t project Professional bietet die gleichen Funktionalitäten und noch einiges darüber hinaus. So werden etwa notwendige Verlängerungen automatisch berechnet. Zusätzliche Produktionssicherheit schaffen die erwähnten Kollisionstests. Wird eine potenzielle Kollision festgestellt, findet die Software selbstständig alternative Lösungen. Über ein Import Modul stehen 30 Schnittstellen zu nahezu allen gängigen Programmen zur Verfügung, wie zum Beispiel Iges, STEP, JT oder PCF als Verbindung zum CAD, zu Messmaschinen und Office-Programmen. Für den Datenexport, beispielsweise als IGES File, zu verschiedenen Systemen bietet die Software 10 Exportschnittstellen.

Hilfreich für den Praxiseinsatz ist auch die Möglichkeit, dass Rohre simuliert werden können, die bereits über Flanschen oder Umformungen verfügen. Um ein ganzes Paket verschiedener Rohrgeometrien zu berechnen und auf Kollisionsfreiheit zu prüfen, verfügt die Software über eine Multitest-Funktion. Damit werden alle Geometrien rechnerisch im Hintergrund überprüft und die Rohre herausgefiltert, die nicht biegbar sind. Diese müssen dann gegebenenfalls geometrisch angepasst werden. So bietet die transfluid-Software für unterschiedlichste Anforderungen die passende Lösung.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Rohrendenumformanlagen

Rohrbearbeitung für medizinische Hightech und Hilfsmittel

Umform- und Biegemaschinen von Transfluid sorgen für präzise Bearbeitung von Rohren aus hoch- und höchstfesten Materialien
Die Medizintechnik unterstützt Ärzte, Pflege- und Reha-Fachleute bei ihrer wertvollen Arbeit. Sie verbessert die Diagnose, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation (Reha) und die Lebensqualität der Menschen. Dabei werden für die Fertigung von Hightech-Geräten und Hilfsmitteln auch Regeln und Prinzipien aus den Ingenieurwissenschaften angewendet, kombiniert mit den medizinischen Erkenntnissen. Für die vielfältigen Produkte und Anwendungen spielen deshalb auch Rohre eine besondere Rolle. Hierbei sind spezielle Werkstoffe und hochpräzise Herstellungsverfahren notwendig, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen.

Symmetrische und asymmetrische Umformungen bei unterschiedlichen Werkstoffen

Beim Maschinenbauer Transfluid sind häufig Lösungen gefragt, die eine optimale Rohrbearbeitung für den Einsatz der Werkstücke in der Instrumententechnik ermöglichen. Dies reicht von der chirurgischen Instrumententechnik und der Notfallversorgung bis hin zu Autocalven zur Sterilisation. Eine zentrale Herausforderung der Rohrbearbeitungsmaschinen ist dabei die Umformung bei geringer Wandstärke und speziellen Werkstoffen. Hier gilt es hoch- und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl zu bearbeiten, die zum Beispiel in der Mikrochirurgie oder Endoskopie Anwendung finden. Dabei sind vor allem die ‚t form-Maschinen‘ von Transfluid gefragt. Über axiale und rollierende Umformungen sorgen sie für präzise Ergebnisse. So können beispielsweise im axialen Bereich sehr exakt symmetrische und asymmetrische Umformungen umgesetzt werden. „Die rollierende Umformung hat einen hohen Stellenwert, weil sie sehr effektiv und werkzeugunabhängig eingesetzt werden kann“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei Transfluid. „Unsere Hightech-Anlagen reduzieren Rohre partiell oder über eine längere Distanz. Diese sogenannte inkrementelle Umformung eröffnet in vielen Fällen ganz neue Möglichkeiten. Bei beiden Verfahren, axial und rollierend, ist natürlich eine hervorragende Präzision sichergestellt. Meist handelt es sich bei den Anwendungen auch um Rohre mit relativ geringem Außendurchmesser. Das kann zwischen unter 1 Millimeter Durchmesser und bis 12 Millimeter Durchmesser liegen.“

Individuelle Rohre für Pflege und Reha
Über die medizinische Gerätetechnik hinaus, kommen Rohre mit größeren Durchmessern und häufig in Serie gefertigt, bei der Produktion von Hilfsmitteln zur Verbesserung der Genesung und Lebensqualität zum Einsatz. Denn bei der Pflege und Reha gelten die gleichen Ansprüche, aber mit anderen Voraussetzungen. Hier liegt der Fokus darauf, Möglichkeiten für die Bearbeitung von Rohren und Profilen zu schaffen, die in der Grundkonstruktion von Betten, Hilfs- und Hebeeinrichtungen, Untersuchungsgeräten, individuell angepassten Hilfsmitteln oder bei den Geräten zur allgemeinen Pflege benötigt werden.

Für die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen bietet Transfluid eine ausgewählte Maschinenreihe an, die das zugeschnittene Rohr biegt und die Enden umformt.

Diese Anlagen können für die Produktion der Rohre vernetzt oder alleinstehend mit entsprechender Automation ausgestattet werden. Darüber hinaus lässt sich auch eine komplett automatische Bearbeitung umsetzen. Die CAD-Daten werden dafür online in das System eingelesen, was bei Anfragen eine hochflexible Fertigung ermöglicht.

Flexibles Rohrbiegen für passende Lösungen
In allen Bereichen der medizinischen Versorgung werden unterschiedliche Werkstoffe verarbeitet – bevorzugt leichte hochfeste Werkstoffe, wenn es zum Beispiel um die Notfallversorgung geht. Ähnliche Anforderungen finden sich auch in der Rehabilitation. Leichte hochfeste Rohre sind hier wichtig, damit die Anwender der Reha-Produkte sie gemäß ihren individuellen Bedürfnissen bedienen bzw. anwenden können. Deutlich wird dies bei der Fertigung von Rollstühlen. Diese Hilfsmittel müssen genau auf den Menschen und seine jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Einige Hersteller bieten Anwendern beispielsweise die Auswahl von Wunschgröße, -farbe oder Zusatzfunktionen.

Für die optimale Rohrbearbeitung kommt hier beispielsweise die Rechts-/Links-Biegemaschine t bend 630 CNC R-L zum Einsatz. Das schnelle, flexible Umrüsten ermöglicht ein individuell abgestimmtes Biegen. Dabei sichert die Transfluid-Anlage eine hohe Biegequalität, auch bei möglichen, kleinen Biegeradien.

Alle Umform- oder Biegemaschinen von Transfluid können manuell oder vollautomatisch betrieben werden. Eine Verknüpfung der Anlagen zu einer automatischen Fertigungszelle ist damit auch möglich. So unterstützt Transfluid mit seinen Lösungen für Rohre die Herstellung fortschrittlicher Medizintechnik für mehr Gesundheit und bessere Lebensqualität.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Rohrendenumformanlagen

Rohrbearbeitung für medizinische Hightech-Anwendungen und Hilfsmittel

Umform- und Biegemaschinen von transfluid ermöglichen die präzise Bearbeitung von Rohren aus hoch- und höchstfesten Materialien

Die Medizintechnik unterstützt Ärzte, Pflegekräfte und Rehabilitationspersonal bei ihrer wertvollen Arbeit. Sie verbessert die Diagnose, Behandlung, Pflege, Rehabilitation und Lebensqualität der Menschen. Bei der Herstellung von Hightech-Geräten und -Hilfsmitteln kommen neben dem medizinischen Know-how auch ingenieurwissenschaftliche Regeln und Prinzipien zum Einsatz. Und bei diesen vielfältigen Produkten und Anwendungen spielen Rohre eine besondere Rolle. Um den besonderen Anforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden, sind spezielle Werkstoffe und hochpräzise Fertigungsverfahren erforderlich.

Symmetrische und asymmetrische Umformung mit unterschiedlichen Materialien

transfluid wird häufig nach Lösungen gefragt, die eine optimale Rohrbearbeitung bei der Verwendung von Werkstücken in medizinischen Geräten ermöglichen. Das kann die chirurgische Instrumententechnik sein, die Notfallversorgung oder auch Sterilisationsautoklaven. Eine entscheidende Herausforderung für die Rohrbearbeitungsmaschinen ist dabei die Formung von Rohren mit sehr dünnen Wänden und aus speziellen Materialien. Dabei kann es sich um hoch- und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl handeln, die beispielsweise in der Mikrochirurgie oder der Endoskopie eingesetzt werden. Hier sind die t-form-Maschinen von transfluid gefragt, die beim axialen Umformen oder im Walzverfahren präzise Ergebnisse liefern. Mit diesen Maschinen ist es beispielsweise möglich, hochpräzise symmetrische und asymmetrische axiale Umformungen durchzuführen. "Das Rollformen ist sehr wichtig, weil es sehr effektiv und unabhängig von den verwendeten Werkzeugen eingesetzt werden kann", sagt Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin von transfluid. "Unsere Hightech-Maschinen reduzieren die Rohre teilweise oder über eine lange Strecke. Diese so genannte inkrementelle Umformung eröffnet in vielen Fällen neue Möglichkeiten. Mit beiden Verfahren, dem axialen und dem rollenden, bieten wir eine hervorragende Präzision. In den meisten Fällen werden Rohre mit einem relativ kleinen Außendurchmesser bearbeitet, mit einem Durchmesser von weniger als 1 bis zu 12 mm."

Individuelle Rohre für Pflege und Rückgewinnung

Neben dem Einsatz in medizinischen Geräten werden Rohre - mit größeren Durchmessern und oft in größeren Stückzahlen - auch bei der Herstellung von Hilfsmitteln zur Verbesserung der Genesung und Lebensqualität von Patienten eingesetzt. Im Pflege- und Rehabilitationsbereich gelten die gleichen Anforderungen, jedoch mit anderen Voraussetzungen. Hier geht es darum, Möglichkeiten für die Bearbeitung von Rohren und Profilen zu schaffen, die im Rahmen von Betten, Hilfs- und Hebevorrichtungen, Untersuchungsgeräten, personalisierten Hilfsmitteln oder Geräten, die im Pflegebereich üblich sind, eingesetzt werden.

Für diese große Vielfalt an Anwendungen kann transfluid eine Auswahl an Maschinenserien anbieten, die das vorgeschnittene Rohr biegen und die Enden formen. Diese Anlagen zur Herstellung von Rohren können vernetzt oder eigenständig sein und mit der entsprechenden Automatisierung ausgestattet werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, einen vollständig automatisierten Prozess einzurichten. Die CAD-Daten werden online in das System geladen, was bei Bedarf eine hochflexible Fertigung ermöglicht.

Flexibles Biegen von Rohren für passgenaue Lösungen

In allen Bereichen der medizinischen Versorgung werden unterschiedliche Materialien verarbeitet. Leichte, hochfeste Materialien werden z.B. in der Notfallversorgung bevorzugt. Die Rehabilitation hat ähnliche Anforderungen. Leichte, hochfeste Rohre sind hier wichtig, damit der Mensch die Rehabilitationsprodukte seinen individuellen Bedürfnissen entsprechend bedienen und nutzen kann. Besonders deutlich wird dies bei der Herstellung von Rollstühlen. Diese Hilfsmittel müssen genau auf die Person und ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein. So bieten einige Hersteller den Nutzern eine Auswahl an Größen, Farben oder Zusatzfunktionen

Für eine optimale Rohrbearbeitung kann die links- und rechtsdrehende Biegemaschine t bend 630 CNC R-L eingesetzt werden. Der schnelle, flexible Werkzeugwechsel ermöglicht eine individuell angepasste Biegung. Die transfluid-Maschinen garantieren hochwertige Biegungen auch bei kleinen Biegeradien.

Alle Umform- und Biegemaschinen von transfluid können manuell oder vollautomatisch arbeiten, wobei auch die Integration der manuellen Systeme in eine Fertigungszelle möglich ist. So unterstützen transfluid und ihre Lösungen für Schläuche die Produktion von fortschrittlichen medizinischen Geräten für mehr Gesundheit und Lebensqualität.

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Über uns

Firmenporträt

transfluid®. Die Lösung für Rohre.

Als weltweit gefragter Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen legen wir bei der transfluid® Maschinenbau GmbH größten Wert darauf, Ihnen die bestmögliche Wertschöpfung zu garantieren. Seit 1988 entwickeln wir unsere Technologien zur Rohrbearbeitung kundenorientiert weiter und bieten Ihnen maßgeschneiderte und innovative Lösungen - für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, die Luft- und Raumfahrt, den Schiffsbau und die Medizintechnik.

Als Weltmarktführer im Verfahren der CNC gesteuerten rollierenden Rohrumformung sind die von unseren Ingenieuren entwickelten Maschinen in der Lage, hoch­komplexe Umformgeometrien für Sie herzustellen.

Gerade im Hinblick auf Neuentwicklungen und Innovationen ist die Offenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Experten, wie bei unseren jährlich stattfindenen Innovation Days, ein wichtiger Erfolgsgarant für uns.

Wir freuen uns darauf, Ihre Ideen gemeinsam zu verwirklichen!

Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten 100-499
Gründungsjahr 1988