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Transfluid Maschinenbau GmbH

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Deutschland
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Tube 2020 Hallenplan (Halle 5): Stand G34

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Tube 2020 Geländeplan: Halle 5

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Stefanie Flaeper

Telefon
+49 29 72 / 97 15 10

E-Mail
sflaeper@transfluid.de

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.01  Maschinen und Anlagen zur mechanischen Bearbeitung
  • 02.01.02  Rohrablängmaschinen

Rohrablängmaschinen

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  • 02.01.03  Maschinen zum Entgraten von Rohren

Maschinen zum Entgraten von Rohren

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  • 02.01.04  Maschinen zum Stauchen von Rohren

Maschinen zum Stauchen von Rohren

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  • 02.01.05  Maschinen zum Aufweiten von Rohren

Maschinen zum Aufweiten von Rohren

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  • 02.01.06  Maschinen zum Bördeln von Rohrenden

Maschinen zum Bördeln von Rohrenden

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  • 02.01  Maschinen und Anlagen zur mechanischen Bearbeitung
  • 02.01.07  Maschinen zum Stanzen von Rohren

Maschinen zum Stanzen von Rohren

  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.02  Rohrformanlagen
  • 02.02.01  Rohrbiegemaschinen
  • 02  Maschinen und Anlagen zur Bearbeitung von metallischen Rohren
  • 02.02  Rohrformanlagen
  • 02.02.02  Rohrendenumformanlagen
  • 07  Software für die Rohrindustrie
  • 07.07  Biegesoftware

Unsere Produkte

Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen

Die nächste Generation an Roboterbiegern

Transfluid macht weiterentwickelte Roboter als Biegemaschinen noch effektiver und einfacher einsetzbar
Roboter, die als Biegemaschinen effektiv und flexibel Rohre bearbeiten, sind schon seit geraumer Zeit in Fertigungszellen von Transfluid im Einsatz. Diese Biegesysteme waren von Beginn an in der Lage, ohne separate Programmierung Isometriedaten zu übernehmen und daraus Biegedaten zu generieren. Jetzt hat der Hightech-Maschinenbauer seine Roboterbieger in der nächsten Evolutionsstufe neu aufgesetzt und noch einmal verbessert. „Uns ging es darum, die Lösung noch einfacher nutzbar zu machen. Das betrifft die reduzierte beziehungsweise komplett wegfallende Programmierung“, erläutert Transfluid-Geschäftsführerin Stefanie Flaeper. „Gleichzeitig ist es uns gelungen, die Flexibilität weiter zu steigern. Signifikante Verbesserungen waren bei den bereits hervorragend arbeitenden Roboterbiegern eine echte Herausforderung. Umso mehr freut es mich, dass es unserem Experten-Team gelungen ist.“

Synchronisiert und kodiert
Bewährte Transfluid-Biegezellen mit zwei Robotern biegen lange Rohre von beiden Seiten. Dabei können die Rohre bereits mit Umformungen oder Verbindungssystemen versehen sein. Gerade Rohre lassen sich jedoch in einer Umformmaschine erheblich besser bearbeiten.

„Die beiden Roboter synchronisieren sich bei der Anwendung. Zusatzeinrichtungen, wie zum Beispiel Halte- oder Stützvorrichtungen, synchronisieren sich automatisch mit dem bearbeitenden Roboter. Über Kodierungen am Bauteil erkennen unsere Biegeroboter das Rohr, erzeugen die Bogenfolge und können auch verschiedene Radien und Durchmesser wählen“, so Stefanie Flaeper. Insgesamt sind bis zu sechs verschiedene Rohrdurchmesser oder Radien einrüstbar.

Erweiterte Bearbeitung, größere Ausbringung
Mit der Neu- und Weiterentwicklung von Transfluid kann eine Fertigungszelle mit zwei Robotern inzwischen nicht nur an einem Rohr beidseitig biegen – jeder der beiden Biegeroboter kann auch eine unterschiedliche Geometrie bearbeiten. Damit ist das System sehr effizient nutzbar und hat eine wesentlich höhere Ausbringung. „Über unsere speziell entwickelte Software haben wir einen weiteren Meilenstein gesetzt, der Abläufe wesentlich einfacher macht. Denn aus Koordinaten werden Biegedaten erzeugt, ohne dass eine Programmierung am Roboter notwendig ist,“, resümiert Stefanie Flaeper.

Biegen und Handling ohne aufwendige Programmierung
Die neue Generation von Biegerobotern bietet darüber hinaus ein noch sicheres Handling: Die Position, an der das Rohr am Magazin gegriffen wird, und die Position, an der das Rohr gegriffen wird, um es abzulegen, ist aus vorprogrammierten Werten abrufbar. Das heißt für den Anwender, dass nahezu keinerlei Programmierung des Biegeprogramms oder der Handling-Abläufe notwendig ist. Es wird einfach auf bereits hinterlegte Daten zurückgegriffen.

Auch ein vom Roboter abgelegtes, gebogenes Bauteil, bei dem es aufgrund großer Schenkellängen zu Kollisionsproblemen kommt, lässt sich problemlos bearbeiten. Denn der letzte Bogen ist am „schwebenden“ Rohr unmittelbar über der Ablageposition umsetzbar.

Die gesamte Anlage wird über eine Biegemaschinensteuerung betrieben. Das hat den Vorteil, dass sowohl mit x, y ,z-Daten gearbeitet werden kann, als auch mit Längen und Biegewinkeln, so wie bei jeder konventionellen Biegemaschine. Besondere Kenntnisse einer Roboterprogrammierung

sind nicht notwendig. Um Rüstzeiten so gering wie möglich zu halten, haben die Roboter inklusive der Zusatzachsen eine voreingestellte Rüststellung. Diese ermöglicht es dem Anwender, Rüstvorgänge auf kurzen Wegen zu erledigen. Die Roboter lassen sich nebeneinander an definierter Stelle positionieren. Per Tastendruck fährt die Anlage wieder zurück in die Grundstellung. Mit der neuen Generation an Roboterbiegern hat Transfluid die Möglichkeiten der Rohrbearbeitung noch einmal erweitert und effizienter gemacht.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Biegesoftware

Intelligente Software reduziert Prozessschritte

In zwei Varianten sorgt die aktuelle t project-Software von transfluid für mehr Produktionssicherheit bei der Rohrbearbeitung

Mit System an eine kontrollierte Fertigung zu gehen, ist das Prinzip der transfluid-Software t project. Komplexes wird damit einfacher. Dafür sind zum Beispiel Verbindungen zu CAD-, BDE- oder ERP-Systemen, Biegemaschinen oder Roboterbiegern möglich. Sämtliche gängige Schnittstellen sind damit nutzbar. Dabei können Prozesse visualisiert und verifiziert werden. Als Dreh- und Angelpunkt in unterschiedlichen Bereichen der Rohrbearbeitung und für individuelle Lösungen, hat man bei transfluid die Software in zwei Ausführungen entwickelt. Diese können entsprechend der  jeweiligen Anforderungen genutzt werden.

Geometrien-Vielfalt und Biegevorgänge sicher planen
Eine Stärke der Software liegt darin, die Prozessschritte bis zum fertigen Bauteil zu reduzieren und so die Produktion wirtschaftlicher zu machen. Dafür ist sie als effektive Lösung für die Biegemaschine und in Kombination mit allen gängigen CAD-Systemen einsetzbar. Schon vor dem eigentlichen Biegevorgang schließt die Software eventuelle Kollisionen mit der Anlage, dem Werkzeug oder der räumlichen Umgebung aus. Sie testet dafür die Rohrgeometrien auf ihre Umsetzbarkeit. Die dafür benötigten Werkzeug- oder Maschinenparameter liefert das CAD-Programm online.

Ist ein Roboter als Biegemaschine im Einsatz, ermöglicht die Software die Verarbeitung der Daten ohne aufwendige Programmierung des Roboters. Hierzu können Daten genauso eingelesen werden wie bei einer konventionellen Biegemaschine. Eine vorinstallierte Software erstellt alle notwendigen Bewegungsabläufe des Roboters. Die automatische, produktspezifische Anpassung der Biegegeschwindigkeit bei sämtlichen Transfluid-Maschinen, ermöglicht es lange Rohre schwingungsfrei und sicher zu bearbeiten.

Materialeffizientes Trennen und exakte Identifikation für vernetzte Abläufe
Die Software-Lösung unterstützt auch das wirtschaftliche Trennen von Rohren. Bei integrierten Trennanlagen steht dafür eine Software für Verschnittoptimierung bereit. Trennlängen werden exakt ermittelt und so Material gespart. Dies ist bei den orbitalen transfluid t cut-Anlagen zum spanlosen Rohrtrennen besonders effektiv. Parallel zum Fertigungsablauf wird dafür eine Trennliste erstellt. Der Zuschnitt wird automatisch verbessert und Rohr-Halbzeuge können mit möglichst wenig Verschnitt genutzt werden. Über eine individuelle Markierung, inklusive Daten wie Verbindungssystem oder Biegeablauf, bleibt das Werkstück im gesamten Prozess identifizierbar. Der Datentransfer läuft dabei über Schnittstellen aus dem CAD, ERP und anderen Programmen.

Eine Software, zwei Lösungen als Einzelplatz- oder Netzwerkvarianten
t project basiert auf dem Windows-Betriebssystem und ist intuitiv bedienbar. Im Einsatz berücksichtigt die Software materialspezifische Daten für exakte Biegeergebnisse, die sicher erfasst werden. Darüber hinaus dokumentieren unterschiedliche Ergänzungsmodule komplette Abläufe zur besseren Prozesskontrolle und verwalten Prozessdaten der Umformtechnik. Für eine bessere Datensicherheit kann t project zentral in das firmeninterne Netzwerk (Intranet) eingebunden werden.

Die zwei verschiedenen Ausführungen der Software stehen als Einzelplatz- oder Netzwerkvarianten zur Verfügung. Die erste Variante t project Basic sorgt quasi für die digitale Grundausstattung. Damit ist die direkte Umwandlung von Isometrien in Biegedaten möglich und die automatische Berechnung von Korrektur- und Überbiegewerten. Ferner ermöglicht die Angabe zum Maß der Raumdiagonale dem Bediener eine einfache, manuelle Kontrolle am gebogenen Teil. Und falls Rohre nicht im CAD gezeichnet sind, kann die Geometrie auch manuell eingegeben werden.

Die Version t project Professional bietet die gleichen Funktionalitäten und noch einiges darüber hinaus. So werden etwa notwendige Verlängerungen automatisch berechnet. Zusätzliche Produktionssicherheit schaffen die erwähnten Kollisionstests. Wird eine potenzielle Kollision festgestellt, findet die Software selbstständig alternative Lösungen. Über ein Import Modul stehen 30 Schnittstellen zu nahezu allen gängigen Programmen zur Verfügung, wie zum Beispiel Iges, STEP, JT oder PCF als Verbindung zum CAD, zu Messmaschinen und Office-Programmen. Für den Datenexport, beispielsweise als IGES File, zu verschiedenen Systemen bietet die Software 10 Exportschnittstellen.

Hilfreich für den Praxiseinsatz ist auch die Möglichkeit, dass Rohre simuliert werden können, die bereits über Flanschen oder Umformungen verfügen. Um ein ganzes Paket verschiedener Rohrgeometrien zu berechnen und auf Kollisionsfreiheit zu prüfen, verfügt die Software über eine Multitest-Funktion. Damit werden alle Geometrien rechnerisch im Hintergrund überprüft und die Rohre herausgefiltert, die nicht biegbar sind. Diese müssen dann gegebenenfalls geometrisch angepasst werden. So bietet die transfluid-Software für unterschiedlichste Anforderungen die passende Lösung.

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Produktkategorie: Rohrbiegemaschinen, Rohrendenumformanlagen

Rohrbearbeitung für medizinische Hightech und Hilfsmittel

Umform- und Biegemaschinen von Transfluid sorgen für präzise Bearbeitung von Rohren aus hoch- und höchstfesten Materialien
Die Medizintechnik unterstützt Ärzte, Pflege- und Reha-Fachleute bei ihrer wertvollen Arbeit. Sie verbessert die Diagnose, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation (Reha) und die Lebensqualität der Menschen. Dabei werden für die Fertigung von Hightech-Geräten und Hilfsmitteln auch Regeln und Prinzipien aus den Ingenieurwissenschaften angewendet, kombiniert mit den medizinischen Erkenntnissen. Für die vielfältigen Produkte und Anwendungen spielen deshalb auch Rohre eine besondere Rolle. Hierbei sind spezielle Werkstoffe und hochpräzise Herstellungsverfahren notwendig, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen.

Symmetrische und asymmetrische Umformungen bei unterschiedlichen Werkstoffen

Beim Maschinenbauer Transfluid sind häufig Lösungen gefragt, die eine optimale Rohrbearbeitung für den Einsatz der Werkstücke in der Instrumententechnik ermöglichen. Dies reicht von der chirurgischen Instrumententechnik und der Notfallversorgung bis hin zu Autocalven zur Sterilisation. Eine zentrale Herausforderung der Rohrbearbeitungsmaschinen ist dabei die Umformung bei geringer Wandstärke und speziellen Werkstoffen. Hier gilt es hoch- und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl zu bearbeiten, die zum Beispiel in der Mikrochirurgie oder Endoskopie Anwendung finden. Dabei sind vor allem die ‚t form-Maschinen‘ von Transfluid gefragt. Über axiale und rollierende Umformungen sorgen sie für präzise Ergebnisse. So können beispielsweise im axialen Bereich sehr exakt symmetrische und asymmetrische Umformungen umgesetzt werden. „Die rollierende Umformung hat einen hohen Stellenwert, weil sie sehr effektiv und werkzeugunabhängig eingesetzt werden kann“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei Transfluid. „Unsere Hightech-Anlagen reduzieren Rohre partiell oder über eine längere Distanz. Diese sogenannte inkrementelle Umformung eröffnet in vielen Fällen ganz neue Möglichkeiten. Bei beiden Verfahren, axial und rollierend, ist natürlich eine hervorragende Präzision sichergestellt. Meist handelt es sich bei den Anwendungen auch um Rohre mit relativ geringem Außendurchmesser. Das kann zwischen unter 1 Millimeter Durchmesser und bis 12 Millimeter Durchmesser liegen.“

Individuelle Rohre für Pflege und Reha
Über die medizinische Gerätetechnik hinaus, kommen Rohre mit größeren Durchmessern und häufig in Serie gefertigt, bei der Produktion von Hilfsmitteln zur Verbesserung der Genesung und Lebensqualität zum Einsatz. Denn bei der Pflege und Reha gelten die gleichen Ansprüche, aber mit anderen Voraussetzungen. Hier liegt der Fokus darauf, Möglichkeiten für die Bearbeitung von Rohren und Profilen zu schaffen, die in der Grundkonstruktion von Betten, Hilfs- und Hebeeinrichtungen, Untersuchungsgeräten, individuell angepassten Hilfsmitteln oder bei den Geräten zur allgemeinen Pflege benötigt werden.

Für die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen bietet Transfluid eine ausgewählte Maschinenreihe an, die das zugeschnittene Rohr biegt und die Enden umformt.

Diese Anlagen können für die Produktion der Rohre vernetzt oder alleinstehend mit entsprechender Automation ausgestattet werden. Darüber hinaus lässt sich auch eine komplett automatische Bearbeitung umsetzen. Die CAD-Daten werden dafür online in das System eingelesen, was bei Anfragen eine hochflexible Fertigung ermöglicht.

Flexibles Rohrbiegen für passende Lösungen
In allen Bereichen der medizinischen Versorgung werden unterschiedliche Werkstoffe verarbeitet – bevorzugt leichte hochfeste Werkstoffe, wenn es zum Beispiel um die Notfallversorgung geht. Ähnliche Anforderungen finden sich auch in der Rehabilitation. Leichte hochfeste Rohre sind hier wichtig, damit die Anwender der Reha-Produkte sie gemäß ihren individuellen Bedürfnissen bedienen bzw. anwenden können. Deutlich wird dies bei der Fertigung von Rollstühlen. Diese Hilfsmittel müssen genau auf den Menschen und seine jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Einige Hersteller bieten Anwendern beispielsweise die Auswahl von Wunschgröße, -farbe oder Zusatzfunktionen.

Für die optimale Rohrbearbeitung kommt hier beispielsweise die Rechts-/Links-Biegemaschine t bend 630 CNC R-L zum Einsatz. Das schnelle, flexible Umrüsten ermöglicht ein individuell abgestimmtes Biegen. Dabei sichert die Transfluid-Anlage eine hohe Biegequalität, auch bei möglichen, kleinen Biegeradien.

Alle Umform- oder Biegemaschinen von Transfluid können manuell oder vollautomatisch betrieben werden. Eine Verknüpfung der Anlagen zu einer automatischen Fertigungszelle ist damit auch möglich. So unterstützt Transfluid mit seinen Lösungen für Rohre die Herstellung fortschrittlicher Medizintechnik für mehr Gesundheit und bessere Lebensqualität.

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Über uns

Firmenporträt

transfluid®. Die Lösung für Rohre.

Als weltweit gefragter Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen legen wir bei der transfluid® Maschinenbau GmbH größten Wert darauf, Ihnen die bestmögliche Wertschöpfung zu garantieren. Seit 1988 entwickeln wir unsere Technologien zur Rohrbearbeitung kundenorientiert weiter und bieten Ihnen maßgeschneiderte und innovative Lösungen - für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, die Luft- und Raumfahrt, den Schiffsbau und die Medizintechnik.

Als Weltmarktführer im Verfahren der CNC gesteuerten rollierenden Rohrumformung sind die von unseren Ingenieuren entwickelten Maschinen in der Lage, hoch­komplexe Umformgeometrien für Sie herzustellen.

Gerade im Hinblick auf Neuentwicklungen und Innovationen ist die Offenheit zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit anderen Experten, wie bei unseren jährlich stattfindenen Innovation Days, ein wichtiger Erfolgsgarant für uns.

Wir freuen uns darauf, Ihre Ideen gemeinsam zu verwirklichen!

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

100-499

Gründungsjahr

1988

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