Institut für Umformtechnik und Leichtbau Technische Universität Dortmund

Baroper Str. 303, 44227 Dortmund
Deutschland
Telefon +49 231 7552660
Fax +49 231 7552489
office@iul.tu-dortmund.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Universität Siegen - Naturwissenschaftl. Techn. Fakultät, Dep. Maschinenbau Lehrstuhl für Umformtechnik

Hallenplan

Tube 2018 Hallenplan (Halle 4): Stand C02

Geländeplan

Tube 2018 Geländeplan: Halle 4

Unsere Produkte

Produktkategorie: Forschung und Lehre

Sonderforschungsbereich/TRR 188: Schädigungskontrollierte Umformprozesse

Der TRR 188 „Schädigungskontrollierte Umformprozesse“ geht von dem Leitgedanken aus, das Schädigung kein Versagen ist. So soll ein grundlegendes Verständnis der beim Umformen wirkenden Schädigungsmechanismen und deren Auswirkungen auf die Produkteigenschaften erforscht werden.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Forschung und Lehre

Sonderforschungsbereich/TRR 73: Umformtechnische Herstellung von komplexen Funktionsbauteilen mit Nebenformelementen aus Feinblechen – Blechmassivumformung

Der zunehmenden Nachfrage nach individuellen, flexibel anpassbaren technischen Systemen mit bestmöglichem Bedienkomfort begegnet der SFB/TRR 73. Insbesondere im Transportwesen sind diese Aspekte gepaart mit Forderungen nach hoher Robustheit, Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Umweltfreundlichkeit.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Forschung und Lehre

Beeinflussung der Schädigungsentwicklung beim Kaltfließpressen

Zur Herstellung fließgepresster Bauteile werden stangenförmige Halbzeuge eingesetzt, welche bereits eine Werkstoffschädigung aufweisen können.

Diese kann sich durch den Kaltfließpressprozess weiterentwickeln. Die mechanischen Eigenschaften fließgepresster Bauteile ergeben sich somit als Folge von Eigenspannungen, Kaltverfestigung und der sich ausbildenden Schädigung entlang der Prozesskette. Ziel des Teilprojektes ist es, die Schädigungsentwicklung beim Kaltfließpressen zu analysieren, vorherzusagen und kontrollierbar zu machen, um Fließpressbauteile mit definierter, einsatzangepasster Leistungsfähigkeit herstellen zu können. Dazu wird anhand des Voll-Vorwärts-Fließpressens mit unterschiedlich geschädigten 16MnCrS5- Halbzeugen der Einfluss geometrischer und prozesstechnischer Parameter, wie z. B. Umformgrad (vgl. Bild), Schulteröffnungswinkel, Übergangsradien und Reibung, der Einfluss unterschiedlicher Prozessrouten auf den Lastpfad sowie die resultierende Schädigung und Leistungsfähigkeit analysiert.

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Institut im Porträt
Das Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der TU Dortmund entwickelt innovative Umformverfahren und umformtechnische Prozessketten. Unser Fokus gilt dem  Leichtbau und der Energieeffizienz. Unsere fünf Abteilungen entwickeln und erforschen vielfältige Umformtechnologien und behalten dabei die industrielle Praxis im Blick.

Die Abteilung Profil- und Blechumformung ist neben dem konventionellen Tiefziehen und dem Presshärten vor allem für wirkmedienbasierte Fertigungstechniken, Drücken und Drückwalzen und Inkrementelles Umformen zuständig. Das Biegen von Blechen ist zusammen mit dem Biegen von Rohren und Profilen ebenfalls dieser Abteilung zugeordnet, da hier ganzheitlich Prozessketten von der Herstellung bis zur Verarbeitung der Profilbauteile entwickelt und untersucht werden.

In der Abteilung Massivumformung werden das Strangpressen von Leichtmetallen mit dem Fokus auf ein direktes Runden und Verstärken der Profile sowie das Strangpressen von Spänen und die Kaltmassivumformung erforscht.

Die Abteilung Sonderverfahren beschäftigt sich vornehmlich mit der Verarbeitung von Leichtbaulegierungen durch  elektromagnetische Umformung, die für diese Werkstoffklasse einzigartige berührungslose Formgebungsmöglichkeiten eröffnet.

Das Ziel der Abteilung für angewandte Mechanik in der Umformtechnik ist die analytische und numerische
Analyse von Umformprozessen. Dabei sollen sowohl das grundlegende Verständnis bezüglich der relevanten Effekte
und der zugrunde liegenden strukturmechanischen Vorgänge als auch die technische Verbesserung gefördert werden.

In allen Abteilungen werden die eingesetzten Werkstoffe und ihr komplexes Werkstoffverhalten sowohl mit etablierten als auch mit neuartigen Modellversuchen charakterisiert und mithilfe von modernen Stoffgesetzen modelliert. Auf dieser Basis können Umformprozesse durchgängig mittels numerischer Methoden simuliert und die Prozessgrenzen bzw. Bauteileigenschaften prognostiziert werden.

Mehr Weniger