28.12.2011

Neue Temperierschläuche verbessern die Wärmeübertragung zur Applikation

Das Besondere an den Schläuchen ist die glatte Innenwand, mit der das Strömungsverhalten und die Wärmeübertragung optimiert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Schläuchen mit gewellter Innenwand sind enorme Zeiteinsparungen möglich. Versuche mit verschiedenen Reaktorsystemen in Kombination mit Unistat-Temperiergeräten haben gezeigt, dass sich die Aufheiz- und Abkühlzeiten je nach Anwendung um bis zu 30 % verkürzen können.

Die isolierten Schläuche eignen sich für Arbeitstemperaturen von -60°C bis +260°C und sind in den Längen 100, 150, 200 und 300 cm erhältlich. Mittels beidseitigen Anschlussgewinden (wahlweise M24/30/38 x 1,5) können die Schläuche direkt an Applikationen wie Reaktorsysteme, Autoklaven, Synthesegeräte oder Destillationsapparaturen angeschlossen werden.

Quelle: Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH