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Branchennews

Foto: Frau liest eine Broschüre
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Übersicht: Branchennews

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© Fraunhofer IWM, Reinosa Forgings & Castings, S.L.

Digitales Schmiedelabor: Ressourceneffizienz durch Simulation im Freiformschmieden

31.07.2026

Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg haben ein Simulationsmodell entwickelt, das potenzielle Schwachstellen in Schmiedebauteilen bereits im Vorfeld aufdeckt. Ursache solcher Schwachstellen ist häufig eine unvollständige Kornneubildung, die sogenannte Rekristallisation.
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© Berlin.Industrial.Group.

WAAM zwischen Technologiereife und industrieller Skalierung: Qualifizierung und Standardisierung als nächste Herausforderung

24.07.2026

Rund 150 Fachbesucher diskutierten beim WAAMathon #3 am 11. Juni 2026 in Berlin den aktuellen Stand des Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM). Die von der Berlin.Industrial.Group. (B.I.G.) organisierte Konferenz machte deutlich: Nicht mehr die technische Machbarkeit stand im Mittelpunkt, sondern die industrielle Umsetzung.
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© Adobe Stock / silbertaler

Metallischer 3D-Druck als Lebensverlängerung für Stahlbauteile

17.07.2026

Stahlkonstruktionen wie Brücken, Tragwerke oder industrielle Anlagen sind über Jahrzehnte hohen Belastungen ausgesetzt. Mit der Zeit können sich Ermüdungsrisse bilden, die die Sicherheit der Bauteile gefährden. Da fest installierte Elemente sich häufig nur schwer oder mit hohem Aufwand austauschen lassen, suchen Empa-Forschende nach Alternativen.
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© FEhS-Institut-Michael Wieschke

Eisenhüttenschlacken 2025: Substitut für 11 Millionen Tonnen Naturgestein und Einsparung von 4 Millionen Tonnen CO₂

10.07.2026

Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds belegen die Zahlen für das Jahr 2025 zur Produktion und Verwendung von Eisenhüttenschlacken, dass das Nebenprodukt der Stahlherstellung erneut einen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Klimaschutz leistet.
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© Adobe Stock / Talaj

Europäische Stahlhersteller drängen auf Reform des EU-Emissionshandels

03.07.2026

Drei führende europäische Stahlproduzenten – ArcelorMittal Europe, thyssenkrupp Steel und voestalpine – haben sich in einem gemeinsamen Appell für eine dringende und pragmatische Reform des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) ausgesprochen.
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© Adobe Stock / U2M Brand

Amagnetische Edelstähle für Marineanwendungen: Swiss Steel Group überträgt Know-how nach Kanada

26.06.2026

Die Swiss Steel Group ist im Segment nichtrostender, nichtmagnetischer Stähle aktiv und beliefert damit unter anderem die Offshore-, Chemie- und Lebensmittelindustrie sowie die Medizintechnik. Seit einigen Jahren zählen auch hochfeste Güten für Marineanwendungen zum Portfolio.
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© Adobe Stock / TSUNG-LIN WU

Neue Aufbereitungsanlage bei ROGESA senkt Kupfereintrag im Scherenschrott

19.06.2026

Die ROGESA Roheisen- und Rohstoffgesellschaft Saar mbH plant am Standort Dillingen/Saar den Bau einer neuartigen Aufbereitungsanlage für zerkleinerten Stahl- und Eisenschrott, sogenannten Scherenschrott. Ziel der Anlage, die in der zweiten Jahreshälfte 2028 in Betrieb gehen soll, ist die ressourcenschonende Herstellung von hochwertigem „grünem" Stahl.
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©  Adobe Stock / Birgit Brandlhuber

Ultraschallbasiertes Messsystem detektiert Einschlüsse in Aluminiumschmelzen

12.06.2026

Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP aus Saarbrücken hat mit »AloX« ein Messsystem entwickelt, das die schnelle, dauerhafte und präzise Bestimmung des Grades nichtmetallischer Einschlüsse in Aluminiumschmelzen erlaubt.
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© Adobe Stock / Olivier Le Moal

Stahlschlacken als Zementersatz: Tata Steel IJmuiden und Ecocem vertiefen Zusammenarbeit

05.06.2026

Der niederländische Stahlhersteller Tata Steel IJmuiden und das irische Unternehmen Ecocem Materials Ltd. haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie ihre Kooperation bei der Entwicklung und dem möglichen Einsatz von Stahlschlacken der nächsten Generation für kohlenstoffarme Zement-, Mörtel- und Betonanwendungen in Europa ausbauen.
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© Adobe Stock / Parilov

Suez Steel erzielt neuen Effizienzmaßstab bei der DRI-Produktion mit ENERGIRON-ZR-Technologie

01.06.2026

Suez Steel hat in seiner Direktreduktionsanlage (Direct Reduction Plant, DRP) auf Basis der ENERGIRON-Zero-Reformer-Technologie (ZR) einen neuen Bestwert im Energieverbrauch erreicht. Die Anlage zählt zu den ersten großtechnischen industriellen Anwendungen dieser Technologie und arbeitet mit hohen Metallisierungsgraden bei gleichzeitiger direkter Heißbeschickung des Stahlwerks.
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