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Branchennews

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Übersicht: Branchennews

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© FEhS-Institut-Michael Wieschke

Eisenhüttenschlacken 2025: Substitut für 11 Millionen Tonnen Naturgestein und Einsparung von 4 Millionen Tonnen CO₂

10.07.2026

Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfelds belegen die Zahlen für das Jahr 2025 zur Produktion und Verwendung von Eisenhüttenschlacken, dass das Nebenprodukt der Stahlherstellung erneut einen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Klimaschutz leistet.
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© Adobe Stock / Talaj

Europäische Stahlhersteller drängen auf Reform des EU-Emissionshandels

03.07.2026

Drei führende europäische Stahlproduzenten – ArcelorMittal Europe, thyssenkrupp Steel und voestalpine – haben sich in einem gemeinsamen Appell für eine dringende und pragmatische Reform des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) ausgesprochen.
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© Adobe Stock / U2M Brand

Amagnetische Edelstähle für Marineanwendungen: Swiss Steel Group überträgt Know-how nach Kanada

26.06.2026

Die Swiss Steel Group ist im Segment nichtrostender, nichtmagnetischer Stähle aktiv und beliefert damit unter anderem die Offshore-, Chemie- und Lebensmittelindustrie sowie die Medizintechnik. Seit einigen Jahren zählen auch hochfeste Güten für Marineanwendungen zum Portfolio.
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© Adobe Stock / TSUNG-LIN WU

Neue Aufbereitungsanlage bei ROGESA senkt Kupfereintrag im Scherenschrott

19.06.2026

Die ROGESA Roheisen- und Rohstoffgesellschaft Saar mbH plant am Standort Dillingen/Saar den Bau einer neuartigen Aufbereitungsanlage für zerkleinerten Stahl- und Eisenschrott, sogenannten Scherenschrott. Ziel der Anlage, die in der zweiten Jahreshälfte 2028 in Betrieb gehen soll, ist die ressourcenschonende Herstellung von hochwertigem „grünem" Stahl.
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©  Adobe Stock / Birgit Brandlhuber

Ultraschallbasiertes Messsystem detektiert Einschlüsse in Aluminiumschmelzen

12.06.2026

Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP aus Saarbrücken hat mit »AloX« ein Messsystem entwickelt, das die schnelle, dauerhafte und präzise Bestimmung des Grades nichtmetallischer Einschlüsse in Aluminiumschmelzen erlaubt.
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© Adobe Stock / Olivier Le Moal

Stahlschlacken als Zementersatz: Tata Steel IJmuiden und Ecocem vertiefen Zusammenarbeit

05.06.2026

Der niederländische Stahlhersteller Tata Steel IJmuiden und das irische Unternehmen Ecocem Materials Ltd. haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie ihre Kooperation bei der Entwicklung und dem möglichen Einsatz von Stahlschlacken der nächsten Generation für kohlenstoffarme Zement-, Mörtel- und Betonanwendungen in Europa ausbauen.
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© Adobe Stock / Parilov

Suez Steel erzielt neuen Effizienzmaßstab bei der DRI-Produktion mit ENERGIRON-ZR-Technologie

01.06.2026

Suez Steel hat in seiner Direktreduktionsanlage (Direct Reduction Plant, DRP) auf Basis der ENERGIRON-Zero-Reformer-Technologie (ZR) einen neuen Bestwert im Energieverbrauch erreicht. Die Anlage zählt zu den ersten großtechnischen industriellen Anwendungen dieser Technologie und arbeitet mit hohen Metallisierungsgraden bei gleichzeitiger direkter Heißbeschickung des Stahlwerks.
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© Mercedes-Benz Trucks

Saarstahl liefert CO₂-reduzierten Stahl für Achse eines Mercedes-Benz-Konzeptfahrzeugs

22.05.2026

Die Saarstahl Gruppe beteiligt sich am Konzeptfahrzeug reECONIC von Mercedes-Benz Trucks und liefert „grünen" Stahl als Vorprodukt für die Achse.
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© Adobe Stock / Parilov

Tata Steel Nederland forscht mit europäischen Partnern an vollständigem Recycling hochwertiger Stähle für Automobil- und Haushaltsgeräteindustrie

15.05.2026

Tata Steel Nederland beteiligt sich am europäischen Forschungsprojekt CiSMA (Circular Steel for Mass Market Applications). Ziel des Projekts ist es, hochwertige Stahlsorten zu entwickeln, die vollständig aus recyceltem Schrott bestehen und mittels Elektrolichtbogenofen-Technologie (EAF) hergestellt werden.
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© thyssenkrupp Steel

thyssenkrupp und Jindal Steel International setzen Verhandlungen über Beteiligung aus

08.05.2026

Die thyssenkrupp AG und Jindal Steel International haben ihre Gespräche über eine Beteiligung des indischen Unternehmens an thyssenkrupp Steel Europe vorerst ausgesetzt. Hintergrund sind veränderte Rahmenbedingungen, die die ursprünglichen Annahmen für eine mögliche Veräußerung des Stahlsegments deutlich verschoben haben.
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